Archiv der Kategorie: Tasche

Eine Tasche kann eine Schutzhülle sein oder ein Transportgefäß für unterschiedlichste Dinge sein. Mit Tragriemen, Henkel, Knopf…

Ensembles

Ensembles – Aufeinander abgestimmt. 
Smartphone Taschen mit passenden Spiralen. 
Mir ist unerwarteter Weise ein Karton Nadelvlies untergekommen.
Zum Testen eignen sich sehr gut kleine Taschen und Spiralen…
Das Auslegen geht schon einfacher und schneller mit Nadelvlies und es wird sehr gleichmäßig. Da die Farbauswahl begrenzt ist kann man problemlos mit einer dünnen Lage buntem Kammzug leben ins Spiel bringen

Wer schnappt zu?

Der Schnappverschluss!
Beim Umräumen sind mir die drei 10 cm Schnappverschlüsse in die Hände gekommen. Eigentlich wollte ich davon irgendwann mal Smartphone Täschchen machen.
Aber, Denkfehler: wenn man den Verschluss zusammendrückt um ihn zu öffnen, dann passt da keines von diesen flachen Dingern durch. 
Planänderung: Brillenetui. 

Porträt Tasche

Jetzt habe ich meinen „ersten Porträtfilz Versuch“ doch zerschnitten.
Das Filzstück lag nur im Weg herum und ich war am Aufräumen…außerdem hatte ich immer noch keine eigene Filztasche die mir gefällt.
Die Porträt-Tasche werde ich diesen Sommer zur Probe tragen.

Ein Weihnachtswunsch

Ein Weihnachtswunsch von meine Mutter.
Die Tasche sollte „tragbar“ sein, nicht zu groß aber geräumig…
Dafür habe ich Kap-Wolle in Braun und hellblaue Wolle im Kammzug verwendet.
Außerdem einen Seidenschal aus dem Fundus, einen Karabinerring und einen Magnetverschluss.

Grundlagenforschung / Wolllocken Teil 2

Die Form den kleinen Smartphone Taschen waren mir zu langweilig geworden.
So habe ich für die Locken von Teeswater Schaf und die Wensleydalelocken eine andere Taschenform gewählt.

Grundlagenforschung / Wolllocken Teil 1

Konnte nicht widerstehen ein Schnupperpaket Wollocken bei LaFieri zu erwerben.
Wenn man verschiedene Locken nebeneinander liegen sieht, kann man nur staunen.
Über die kleinen Wellen des Romney Schafs, über die weichen Locken des Pelzschafs die aussehen als ob sie von einem Pudel wären. Dagegen die groben Locken vom Devon Longwool Schaf. Aber seht selbst:

Walliser Schwarznase

Schon seit Mai habe ich die Lammwolle von zwei Walliser Schwarznasen Böckchen.
Doch erst jetzt kann ich euch die ersten Ergebnisse zeigen.
Zuerst war ich mit dem Sortieren der Wolle über/gefordert. Die Wolle der Schwarznasen kann nicht wie die Moorschnucke zu einem zusammenhängendem Vlies geschoren werden. Stundenlang habe ich versucht nach länge und Verschmutzungsgrad zu sortieren und bin fast verzweifelt. Geplant war mein erstes Veggiefell Sitzkissen daraus zu machen. Die Löckchen sind aber sehr fein und verfilzen schnell. Das war mir dann doch zu heikel und ich habe mit Flächenfilz experimentiert. Die weißen Löckchen auf schwarzem Grund gefallen mir am Besten.

Ein Piercing für die Lippentasche

Da ich mich in letzter Zeit viel mit Mündern und Lippen beschäftigt habe, kam mir die Idee dieser Lippentaschen.
Zuerst hatte ich die Tasche mit den roten Lippen. Aber, wie das halt so ist wollte ich noch eine Zweite.
Zu den schwarzen Lippen passte einfach ein Piercing für eine Knopfniete…
Das grüne Seidenband im Titelbild habe ich nur zum Trocknen um die Tasche gewickelt – falls ihr euch wundert. Das Trocknen der Lippen hat fast drei Tage gedauert.

Wendedeckchen

Auf dem Flohmarkt habe ich zwei bunte Schals erstanden. Außerdem ein Pailletten-Garn.
Die Stoffe wollte ich möglichst einfach weiterverarbeiten. So entstanden mehrere Deckchen mit zwei unterschiedlichen Seiten.
An einer kleinen Tasche aus Vorfilz habe ich mich auch versucht. Das Zusammennähen hat Zeit gekostet. Aber es lassen sich doch Effekte erzielen die man ohne Vorfilz nicht hätte realisieren können. Diese Technik ist auf jeden Fall ausbaufähig.

Lötkolben? Jawohl ;-)

Die schönen runden Löcher in der Malerfolie habe ich mit einem Lötkolben ausgebrannt.
Das war sehr effizient. Wesentlich schneller als mit der Schere geschnitten.