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Kugel-Käfer

„Kreative Menschen sind neugierig, sie wollen wissen, wie etwas funktioniert.
Keine Frage ist ihnen zu blöd, kein Weg zu weit.
Sie bleiben dran und sind hartnäckig“

Dann bin ich wohl auch kreativ – denn ich war fasziniert von den Bällen,
die Gabriella Kovács macht.
Eine weitere Eigenschaft von Kreativen könnte sein, dass sie alles selber machen und können wollen. So habe ich mir einige Zeit den Kopf zerbrochen wie sie das gemacht haben könnte und bin dabei auf meine eigene Version gekommen.
Was ich noch festgestellt habe ist: „Nur gemeinsam kann man kreativ sein.“ 

Ich lass das jetzt so – Malexperimente

eigentlich hatte ich mir vorgestellt das eingefilzte Papier nur leicht zu kolorieren.
Das sah aber nicht so gut aus und die Acrylfarbe wurde dicker und dicker.
War aber ein Versuch wert. Jetzt werde ich das Experiment etwas verinnerlichen und überlegen ob nicht doch noch etwas brauchbares damit anzufangen ist.
Irgendwie spüre ich, dass da noch mehr geht…

Schnecken mit Papier Muster

Hatte mal wieder Lust auf Schnecken in der funkschen Doppelschablonentechnik.
Damit es nicht so langweilig wird habe ich versucht Papier einzufilzen.
Das ging erstaunlich gut.
Das spannende daran ist, dass das Papiermuster erst richtig nach dem Trocknen erscheint.

Charmante Vogelkiller

Eigene Haustiere habe ich nicht, aber in meinem Garten patrouillieren laut Wildkamera mindestens vier Katzen. Zwei Füchse und ein Marderpaar.
Mögen tu ich sie alle. Besonders der Rote Kater Bruno, der sich immer über ein paar Streicheleinheiten freut.
Für den Wert von zwei „Käfermanufakturen“ habe ich meinen Fingerpuppen bunte, kleine,  Augen aus Kunststoff organisiert…

Wer schnappt zu?

Der Schnappverschluss!
Beim Umräumen sind mir die drei 10 cm Schnappverschlüsse in die Hände gekommen. Eigentlich wollte ich davon irgendwann mal Smartphone Täschchen machen.
Aber, Denkfehler: wenn man den Verschluss zusammendrückt um ihn zu öffnen, dann passt da keines von diesen flachen Dingern durch. 
Planänderung: Brillenetui. 

Porträt Tasche

Jetzt habe ich meinen „ersten Porträtfilz Versuch“ doch zerschnitten.
Das Filzstück lag nur im Weg herum und ich war am Aufräumen…außerdem hatte ich immer noch keine eigene Filztasche die mir gefällt.
Die Porträt-Tasche werde ich diesen Sommer zur Probe tragen.

Große Augen machen…

Bei diesen Fingerpuppen habe ich mit der Filznadel experimentiert.
Die Köpfe habe ich zum größten Teil mit der Trockenfilznadel vorbereitet. Dabei die Augen gleich mit eingearbeitet. Danach jedoch, wie gewohnt, nass gefilzt.
Die Technik ist noch noch nicht patentfähig, aber ausbaufähig und wird weiterverfolgt. 

Rockige Deckchen

Den Wunsch, aus drei nicht mehr getragenen Röcken, ein paar Deckchen zu machen, habe ich gerne erfüllt.
Zwei Röcke waren aus recht dickem Jersey Stoff.
Der dritte, schwarze Roch war ein Nunofilz. Bei ihm konnte ich den hübschen Blumenstoff vorsichtig vom schwarzen Filz abziehen.
Es wurden neun Deckchen, alle mit zirka 30 cm im Durchmesser, mit unterschiedlichen Wollsorten gefilzt.

Geflügelter Filz

Für Sigrid und Madeleine, die lieber Schmetterlinge oder Fruchtfliegen statt Käfer machen möchten, habe ich einen Versuch gestartet.
Ja, es geht, allerdings ist zusätzliche Bastelarbeit erforderlich. 
Es waren einige Versuche nötig um die richtige Dicke der Flügel zu finden.
Mal waren sie zu dünn, dann wieder zu dick.
Aber wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg…

Spiral – Amöben

Zur Entspannung widme ich mich einmal mehr meinen geliebten
„Amöben“.
Ich versuche durch Änderungen kleiner Parameter die Herstellung zu optimieren. Mal ändere ich die Vorfilzparameter oder die Form der Schablone. Wickle mal rechts, mal linksrum…und immer wieder entdeckt man neues. Jetzt gibt es sogar Amöben die sitzen können…